30.4.2008

29. April Fotoshooting mit GTR und Moto Morini

Von föfö um 09:31 [ MSS-Dauertest Kawasaki 1400GTR ]

29. April


Name: föfö/Daniel Riesen/Tobias Kloetzli
Datum: 29. April
Ort: Bern-Emmental-Bern
Kilometer: 50 km
Kilometer: Total 2380 km
Durchschnittsverbrauch: hoch - bei Tobias Fahrweise
Besonderes: GTR als Fotografentöff missbraucht

 

Das Fotoshooting der neuen Moto Morini Avio steht an. Dänu wird als Foto-Model die neue Moto Morini Avio fahren, Tobias wird das Ganze fotografisch festhalten, er begleitet Dänu auf der 1400GTR. Föfö ist als Video-DJ kurz mit dabei.

Tobias fährt die Kawasaki 1400GTR und weiss die Touren- und Transportfähigkeiten der GTR sehr zu rühmen: "Konnte alles in den Seitenkoffern verstauen: Innenjacke, Fototaschen..." Auch von der Power der GTR ist er begeistert: "Vermochte Dänu auf der Moto Morini trotz des Mehrgewichts der GTR sehr gut zu folgen..."

Doch ein Detail macht Tobias Kopfzerbrechen: seiner Meinung nach reagiert die GTR in schnellen Kurven nicht wie gewünscht. Er ist sich aber nicht sicher, woran das liegen könnte. Wir überprüfen Lenker und Reifenluftdruck - und können nichts finden. Wir werden aber in Zukunft ein Augenmerk auf Tobias Eindrücke haben.

Foto: Die Moto Morini Avio (hinten) zusammen mit der grossen Kawasaki 1400GTR:

 

moto morini avio und kawasaki 1400gtr

Und hier noch das Trackingfoto der Moto Morini Avio mit Dänu. Es enstand, indem föfö die Kawasaki 1400GTR steuerte und Tobias vom Rücksitz der GTR nach hinten die Moto Morini fotografierte....



28.4.2008

27. April - mit der GTR im Tessin

Von föfö um 09:30 [ MSS-Dauertest Kawasaki 1400GTR ]

27. April

Name: föfö
Datum: 26/27. April
Ort: Bern-Tessin-Bern
Kilometer: 880 km
Kilometer: Total 2330 km
Durchschnittsverbrauch: 5.9 Liter (! - sie lässt sich also auch sparsam bewegen!)
Besonderes: Hitzeabweiser funktioniert höllisch gut, Kühlwassertemperatur?)


Der Plan war einfach: mit Kumpel Edi über Wochende ins Tessin zu fahren. Doch schon in Erstfeld war erst einmal Schluss: Stau bis zum Gotthard hoch. Wartezeit mindestens zweieinhalb Stunden. Was nun?

Edi ist dafür, trotzdem in den Stau zu stehen. Ich kann dem nicht zustimmen. Erstens einmal ist Edi Lernfahrer und deshalb nicht besonders geübt, sich durch den Stau zu schlängeln. Und zweitens ist die GTR mit den Koffern derart breit, dass an ein Durchschlängeln gar nicht zu denken ist. Gotthardpass, Furka und Oberalp sind natürlich noch zu.

Es bleibt nur eines: ausweichen über den San Bernardino. Das ist, grob gerechnet, mindestens ein Umweg von 250 Kilometern...Doch Edi kann die Fahrpraxis gut gebrauchen...und mir machen auf der GTR die Kilometer wenig aus.

Also Autobahnbrettern...

Bahn frei fürs Autobahngebrenne bis zum San Bernadino! Die GTR kann dabei voll ihre Qualitäten zeigen. Alles top: Verbrauch (5.9 Liter), Leistung, Sitzposition, Komfort, Windschutz.

Motorhitzeabweiser funktioniert...

Nur den rechten Motorhitzeabweiser, den Dänu versuchsweise abgenommen hat, vermisse ich nun schmerzlich. Es "brättelt" mir das rechte Knie - hot chicken wings quasi. Darum sei hier bemerkt: die Sache mit den Hitzeabweisern funktioniert also...abnehmen sollte man sie nur, wenn man im sehr kühlen Frühling unterwegs ist.

Airolo:

 

 
Verhalten GTR in engen Kurven

Im Misox fahren wir auf der Hauptstrasse. Edi auf der leichten Hornet hat da in den engen Spitzkehren leichtes Spiel, ich mit der GTR weniger. Immer zwei Finger auf der Kupplung, immer zwei Finger an der Bremse und immer am Gas, um die Geschwindigkeit in der Kurve aufrechtzuerhalten - man schafft so auch engste Kehren, aber ein Vergnügen ist's nicht unbedingt.

Koffer + Innentaschen

Am Abend dann die wohlverdiente Ruhe am Lago Maggiore. Besonders praktisch hier die Innentaschen der Seitenkoffer: einfach rausnehmen und ins Hotelzimmer hochtragen.

Am nächsten Tag Reise ins Maggia-Tal und weiter ins enge Bavona-Tal mit seinem wunderschönen Wasserfall von Foroglio (rund 80 Meter).

Kühlwassertemperatur steigt rasch an

Rückfahrt via Gotthard. Kurzer Stau vor dem Südportal. Aber es dauert nur gerade einmal eine Viertelstunde - schon können wir durch den uangenehm lauten Gotthardtunnel brausen. Etwas nachdenklich stimmt mich die Kühlwassertemperaturanzeige der GTR: die Viertelstunde "Stopp-and-Go" vor dem Tunnelportal liess die Kühlwassertemperatur bis zum Maximum steigen. Und das bei gerade einmal 10 Grad Aussentemperatur in Airolo. Meine Vermutung: die starke Kappselung des Motors ist nicht ideal, um die Motor-Abwärme wirkungsvoll abzuleiten. Mein Tipp daher: wenn möglich mit der GTR lange Staus unbedingt vermeiden (oder dann Pausen auf dem Pannenstreifen einlegen).

Positiv aufgefallen: Super-Touringfähigkeiten + Komfort der GTR, Cockpit-Infos in Hülle und Fülle (Reifenluftdruck, Verbrauch, Restmenge etc), Keyless-System (funktioniert einwandfrei), Windschutz der verstellbaren Scheibe (funktionert einwandfrei), Getriebe, Motor bei höheren Drehzahlen, Bremsen, Verbrauch.

Weniger positiv aufgefallen: etwas zu gross und zu schwer in engen Kurven, Kühlwassertemperatur (siehe Text), für einen 1400ccm-Motor etwas wenig Power unterhalb 3000/min.

Wasservall Bavona-Tal und die sich weiter ins Gestein hineinfressende Maggia:

 


23.4.2008

MSS-Dauertest im April

Von Daniel Riesen um 18:34 [ MSS-Dauertest Kawasaki 1400GTR ]


10./11. April

Nein, bei diesem Einsatz der GTR ist es für einmal nicht abscheulich kalt. Ich besuche den Anneau du Rhin - Pressetag von Yamaha - mit Anreise am Vorabend. Diesmal ist es nass, ein bisschen bei der Hinfahrt, sintflutmässig auf der Heimfahrt am Freitag. In der Gischt sieht man kaum etwas, doch was die meisten französischen Autofahrer sehen sind die grossflächigen Scheinwerfer der 1400 GTR im Rückspiegel.

Reicht dies nicht, genügt eine kurze Blinkerbetätigung, um die linke Spur frei zu machen. Da können sich Schweizer Linksspur-Schleicher mehr als nur eine Scheibe abschneiden...

Name Daniel Riesen
Datum 10./11. April 2008
Ort Bern-Anneau-du-Rhin-Bern
Kilometer Trip 350 km
Kilometer Total 1400 km
Durchschnittsverbrauch nicht geachtet
Besonderes GTR als Rennstreckentaxi missbraucht


Mit den im Vergleich zu den Autos schmalen Reifen pflügt man relativ sorgenfrei durch Gischt und Pfützen. Zusätzlich beruhigt das serienmässig montierte ABS.

Anlässlich des Yamaha-Pressetags konnte ich die nebst den BMW-Tourern grösste Konkurrentin der GTR, die Yamaha FJR1300 fahren. In den Versionen 2007 und 2008. Der Unterschied: Der jüngste Jahrgang verfügt über ein verfeinertes ABS. Yamaha setzt im Druckmodulator neu linear öffnende Ventile, d.h. es gibt nicht nur die Stellungen On/Off, also Bremsen, Bremsen lösen, Bremsen etc. Jetzt baut das FJR-ABS den Bremsdruck nach einer Lösephase sanfter wieder auf, und muss damit nicht gleich wieder nachregeln. Erster Eindruck: Kürzere Lösephasen (also kaum noch "verlorene" Meter) und ein vermindertes und damit angenehmeres Pulsieren in den Bremshebeln.

Schon beim Vergleichstest FJR vs. GTR letztes Jahr hielten wir fest, dass die GTR mit höherer Frequenz und damit feiner regelt als die Yamaha. Dieser Eindruck bestätigte sich am Yamaha-Pressetag, eben mit der 07er FJR. Die 08er FJR1300 bremste im Regelbereich hingegen zmindest auf Kawasaki-Niveau. Zugegeben, das sind subjektive Eindrücke, und erst noch ausschliesslich im Nassen gesammelt. Und eins ist eh klar: Lieber ein etwas grob regelndes ABS am Supertourer als gar keins! Drum gibts in der Schweiz weder FJR noch GTR ohne ABS zu kaufen.







Story zum Vergleichstest (auf das Foto klicken).


8. April

Name Daniel Riesen
Datum 8. April 2008
Ort Bern-Safenwil-Bern
Kilometer Trip 80 km
Kilometer Total 100 km
Durchschnittsverbrauch nicht geachtet
Besonderes GTR nach dem 1000 km-Service wieder abgeholt

Ich fahre mit dem Ersatzfahrzeug, der quirligen Kawasaki Versys, nach Safenwil, um die 1400 GTR nach ihrem Erstservice zurück zu holen.

Foto: Kawasaki Versy. Fahrbericht dazu? Auf Foto klicken...

Natürlich wieder bei frostigen Temperaturen. Ich freu mich schon auf die beim Service gleich angebauten Heizgriffe. Weil Kawa keine im Originalzubehör anbietet, setzten wir auf Zubehör von Daytona, erhältlich im Fachhandel, Info bei Motochic, Hostettler AG, Sursee.

Die Heizgriffe:

 daytona

 

Die Montage verlief problemlos, ein Teppichmesser zum Zuschneiden der Griffe und ein bisschen Zweikomponenten-Kleber reichten.
Die Rückfahrt ist angenehm. Hinter der Verkleidung der GTR sind auch 5 Grad Aussentemperatur ganz kuschelig, und die Heizgriffe tun den Rest.

Auf Normalstufe ist ihre Heizleistung zwar nicht überwältigend, doch zusammen mit leicht gefütterten Handschuhen reichts. Stufe 2 ist nur für kurzes Aufheizen gedacht, langfristig ginge ein Übermass an Ampère an die Elektrik.

Die Kawasaki ist auf der Autobahn in ihrem Element. Bei 4000/min im sechsten, als Overdrive ausgelegten Gang, reichen bereits für eine Busse (Tacho ca. 135). Also müheloses, vibrationsfreies Gleiten und doch genügend Schub für Überholmanöver.

Alles wunderbar, wenn da nicht der verbesserungswürdige Schutz der elektrisch verstellbaren Scheibe wäre. Doch davon später mehr, inklusive Streitgespräch mit Online-Guru Michael Föhn.

Das Streitobjekt, die Scheibe: (Klickt aufs Foto für eine Vergrösserung)

Stellung tief: Stellung hoch: und die Bedienung am Lenker:




MSS-Dauertest März

Von Daniel Riesen um 18:25 [ MSS-Dauertest Kawasaki 1400GTR ]

1. April 2008

Föfö bekommt den Auftrag, am Donnerstag, 3. April die GTR zum Service zu bringen. Gleichzeitig soll er auch die neu erstandenen Heizgrife mitnehmen und diese gleich montieren lassen. Sie stammen von Daytona, der Satz kostet um 130 Franken. Sie lassen sich im Fachhandel oder beispielsweise bei motochic.ch (Link zur Website) kaufen.

daytona

Des weiteren erhält er den Transponder. Der Zündschlüssel der GTR verbleibt bis auf weiteres auf dem Motorrad (er kann ohne Transponder nicht abgezogen werden). Der Transponder wandert dabei von Besitzer zu Besitzer. Im Transponder selbst ist, wie das Foto zeigt, ein kleinerer Schlüssel eingelassen - er passt zu den Seitenkoffern.



Wer mehr über das Transpondersystem wissen will, schaue hier nach...(wave-Datei, 2.5 Megabyte gross)


15. März 2008

Unterwegs mit Tobias Kloetzli und dessen Testtöff, der Moto Guzzi Stelvio. Ich erspähe einen Feldweg, der sich für Fahrfotos mit der Stelvio eignet. Ich fahre mit der GTR vorne weg. Ich fahre auf dem Gras in der Mitte. Das wird zunehmend feucht, ich rutsche in die Fahrspur runter, doch dort holpert es ganz gehörig.

Ich bin eine Gelände-Flasche, doch ich beherzige den stets gehörten Tipp, mehr Gas löse fast alle Probleme. Das knapp 300 kg schwere Schnellboot stabilisiert sich, im feineren Kies kann ich bremsen. Uff! Ein Alptraum, beim Verleiher Fibag anzurufen und mitzuteilen, ich hätte den Saisontester mit 95 km auf dem Tacho schon in die Wiese gesetzt…

Name Daniel Riesen
Datum 30. März 2008
Ort Bern
Kilometer Trip 278
Kilometer Total 855
Durchschnittsverbrauch 6.6 Liter
Besonderes -


6. März 2008

Chefredaktor Markus Schmid macht den Taxi-Chauffeur und Fotografen: Er fährt mich nach Safenwil zu Kawasaki-Importeur Fibag zur Übernahme der Saisontest-Maschine und hält den historischen Augenblick im Bild fest.

Fibag-Chef Freddy Oswald geht mit mir nochmals die Geheimnisse des Wegfahrsperr-Transponders durch: Die Zündung lässt sich nur aktivieren, wenn sich das elektronische Wunderkästchen in unmittelbarer Nähe des Bikes befindet (ca. 4 m). Dessen praktische Seite: Der Zündschlüssel bleibt fürs Parkieren am Motorrad – er ist in Abwesenheit des Transponders gesperrt und nicht zu entfernen – der Transponder bleibt stets in der Hosen- oder Jacekentasche. Die Freigabe der Zündung erfolgt drahtlos, ein Hantieren mit Schlüssel fällt weg, ausser man will die Koffer öffnen oder entfernen.

Die erste Fahrt mit dem jungfräulichen Testmotorrad (Kilometer-Stand 5) verläuft problemlos. Angenehm ists bei 5 Grad Maximaltemperatur dennoch nicht. Was sofort auffällt: Bei Kawasaki gibts nicht mal optional heizbare Griffe – da müssen wir uns im Zubehörhandel umsehen!




MSS erklärt den Test

Von Daniel Riesen um 18:04 [ MSS-Dauertest Kawasaki 1400GTR ]

Wenn wir ein Testmotorrad in unser Herz geschlossen haben, müssen wir es jeweils zurückgeben. Mit der Kawasaki 1400GTR ist dies 2008 anders. Sie wird uns die ganze Saison begleiten.


Fünf Kilometer! Die Kawasaki ist ungewohnt jungfräulich. Wenn wir ein Testmotorrad abholen, ist es meist ordentlich eingefahren, einige hundert oder auch wenige tausend Kilometer stehen auf dem Tacho. Doch die Kawasaki 1400GTR ist kein «normales» Testmotorrad. Der Supertourer, ein 08er-Modell, soll uns eine ganz Töffsaison lang begleiten. Wir fahren und leben mit dem Bike und schauen, wie weit wir kommen und was wir dabei erleben. Ein bisschen detaillierter ist unser Konzept natürlich schon, doch die Grundidee ist so simpel.


Wir veranstalten keinen Dauertest in der Hoffnung auf technische Ausfälle oder andere Unzulänglichkeiten. Beim heutigen Stand der Technik, kombiniert mit den relativ geringen Jahresfahrleistungen, sind die Themen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit etwas in den Hintergrund getreten. Meist hält heute ein Töff ungefähr so lange, wie der Käufer es will. Auch das ist natürlich eine Vereinfachung, und wir werden selbstverständlich auch rapportieren, falls und warum uns die GTR im Stich gelassen hat.

Übergabe: Fibag-Chef Freddy Oswald erklärt dem Autoren die Feinheiten des Supertourers:

übergabe bei der fibag

15'000 Kilometer sollten es mindestens sein

Am 6. März hat uns Kawasaki-Importeur Fibag die 25'000-Franken-Ma­schine übergeben. Geschäftsführer Freddy Oswald repetierte mit MSS die Finessen des Hightech-Tourers und wünschte viel Vergnügen. Wie weit wird uns das Schnellboot tragen? Wir gehen davon aus, dass die Redaktionsmitglieder in einem normalen Sommer 15'000 bis 20'000 km abspulen werden. Dabei erfährt man mehr über Charakter und Eigenheiten eines Motorrades, als dies während eines zwei bis drei Wochen dauernden Standard-Fahrtests möglich ist.

Alles wird rapportiert

Wir werden auch Erlebtes rapportieren, Schönes und weniger Gfreuts, laufend online (siehe Kasten), einiges auch im Heft, und zu Saisonende ausführlich Bilanz ziehen. Im Laufe der Monate werden wir natürlich auch Zubehör ausprobieren. Derzeit aktuell: Heizgriffe. Natürlich werden wir auch unterschiedliche Reifen aufziehen und mit der Originalbereifung vergleichen.

144 PS am Hinterrad

Zum Testprozedere gehören auch Anfangs- und Schlussmessung auf dem Prüfstand. Bei der Eingangsmessung – bei Tachostand 445 – zeigte sich die GTR in Frühform: Eine satte, runde Drehmomentkurve und eine Topleistung von 144,6 PS am Hinterrad versprechen Dampf für alle Fahrsituationen.

prüfstand

So weit, so gut, doch es gibt natürlich noch viel mehr zu berichten.




Die 1400GTR auf dem Dynojet-Prüfstand:





Die Kawasaki 1400GTR an der Swiss-Moto 2007:



21.4.2008

Die Autoren von MSS

Von föfö um 17:50 [ Diverses ]
Für den MSS-Blog verantwortlich ist in erster Linie die Redaktion der Motorrad-Zeitschrift MOTO SPORT SCHWEIZ.

Hier sind alle Verdächtigen auf einem Foto vereint:


redaktion moto sport schweiz




Von Links: Jean Mesnil, Markus (Vego) Schmid, Daniel Riesen, Tobias Kloetzli, Verena (Vreni) Rüfenacht, Katharina Wagisbach und Rolf Lüthi.

Zusammen bilden wie eingeschweisstes Motorradteam, das alle zwei Wochen eine MOTO SPORT SCHWEIZ respektive MOTO SPORT SUISSE-Heft herausgibt: