13.7.2009

BMW im Südtirol

Von föfö um 15:09 [ MSS-Dauertest BMW F 800 R ]
Mit unserem Dauertestmotorrad, der BMW F 800 R ging es für ein verlängertes Wochenende ins Südtirol. Hauptthema der Reise: MOHO-Hotels. Im Voraus wählte ich vier davon aus: in Welschnhofen, Obereggen, Taufers und Galtür. Und baute dann eine Reiseroute darum herum. Den detaillierten Reisebericht dazu lest ihr in einem der nächsten MOTO SPORT SCHWEIZ.

Name: föfö
Datum: Ende Juni 2009
Ort: Von Bern ins Südtirol, Rundfahrt rund um die Sellagruppe, übers Timmelsjoch auf die Silvretta Hochalpenstrasse, zurück nach Bern
Kilometer circa 2000 km
Kilometer Total circa 9000 km
Durchschnittsverbrauch unter 4.5 Liter
Besonderes: BMW bewährt sich

 Hinweis: die mit einem Logo gekennzeichneten Fotos können angeklickt werden - hinter ihnen verbringt sich ein grösseres Foto.

Vorabend und erster Tag: Fahrt Bern-Welschnofen, Bozen: Beim Klicken auf die Karte kommt ihr zur grossen Google-Kartenansicht. Die Strecke stimmt im Bereich Grimsel-Furka-Oberalp nicht - Google hat da Probleme bei der Erstellung der Karte:

 

 

 Die Anfahrt via Grimselpass-Furkapass-Oberalppass gestaltet sich etwas neblig. Während man die F 800 R auf dem Grimsel gerade noch so knapp erkennen kann...

 

...ist das Restaurant auf der Grimsel Passhöhe nur noch schememhaft zu sehen.

Auf der Südseite des Grimsels stürzen sich dann die Nebelmassen in die Tiefe...

 

In Richtung Furkapass ist der Himmel sogar ganz klar. Die Schleuder links zeigt klar an, dass es hier vor Kurzem noch geschneit hat:

Am Flüelapass. Hier auf der Höhe des Wegerhauses/Wägerhauses:


Und der Flüelapass selbst: Auch Ende Juni hat es noch viel Schnee. Links den Berg hoch geht es zum Weisshorn, rechts den Berg hoch zum charakteristischen Schwarzhorn.

Winziger See südlich des Passo d'Eira:

 

Die Vegetation erwacht in den Bergen etwas später als im Flachland. Daher stehen erst Ende Juni die Blumen in voller Blüte:

 

 Eine der ersten Kurven hinter Bormio:

 

 Am Aufstieg zum Passo di Gavia. Der Pass führt durch ein wunderschönes Bergtal. Geeignet ist er allerdings nur für touristische Fahrten - die Fahrbahn ist zum Teil sehr uneben, die Kurven sind eng und nur im Schritttempo zu passieren.

 

Immer noch auf der Nordseite, hier Blickrichtung Bormio:

 

Der Pass selbst kann mit einem kleinen See aufwarten.


 Auf der Südseite wurde die Passstrasse eng an den Berg gebaut. Manchmal hat es eine Leitplanke:

 

Zuweilen hat es aber auch keine Leitplanken - wer da einen Fahrfehler macht, landet 400 Meter tiefer in der Schlucht unten. Aus diesem Grund ist der Pass einem Motorrad-Anfänger eigentlich nicht zu empfehlen:

 

 Auf der Südseite, in einer winzigen Ortschaft namens Pezzo mache ich Kaffeehalt. Das Ergebnis: ein ausgezeichneter (selbstgemachter) Kuchen und ein starker Espresso. Mehr braucht der Biker nicht:

 

Weiter gehts in Ponte die Legno in Richtung Bozen. Dazwischen liegt der Passo del Tonale. Für die Touristiker unter den Motorradfahrer ist der Pass weniger geeignet - die Aussicht ist nur mittelmässig. Dafür sind die Kurven schneller und für einen sportlichen Motorradfahrer toll zu fahren.

Bombastische Denkmäler ist eine Spezialität der Italiener. So auch am Tonale:


 Auf dem Pass allerdings empfangen mich diese dunkelgrauen Wolken. Mir ist sofort klar, dass das nur Regen bedeuten kann. Aber man fährt weiter...denn die Hoffnung stirbt ja zuletzt:

 

Ja, das habe ich nun davon: spätestens in Pellizzano regnet und blitzt es dermassen, dass ich Schutz im Restaurant suchen muss. Gewaltige Mengen Wasser kommen vom Himmel. Allerdings nur für eine Viertelstunde. Danach scheint wieder die Sonne.

 

 

 

Hinter Cles gilt es eine gewaltige Schlucht zu überwinden:

 

 

Sieht auf der Karte klein aus, ist aber ein ziemlicher Pass: der Passo di Mendola in Richtung Bozen. Hier der Blick auf die Ebene bei Kaltern.

 

An der Felswand stelle ich aus und Fotografiere. Plötzlich ein Schweinelärm. Ich vermute eine Ducati mit offener Auspuffanlage. Stattdessen ist es ein stattlicher Oldtimer:

 

Die Passtrasse ist an einigen Stellen ziemlich schmal. Wenn dann ein Lastwagen unterwegs ist, wird zuweilen ein paar Minuten lang hin- und herrangiert:

 

Zwei Stunden später erreiche ich müde mein erstes Hotel: Das Bike und Skihotel Diana in Welschnhofen. Ich übernachte in einem urigen, gemütlichen Holzzimmer.

 

Moho-Hotels? Schon ein Schild am Türeingang weist darauf hin:

 

Das Hotel liegt ideal an der Bikerstrecke zum Karerpass. Diese tolle Kurve liegt gleich vor dem Hotel. An schönen Tagen ist das Hotel ideal, um auf der Terrasse die Biker Kurven zu sehen:

 

 Und natürlich gibt es auch nur das Beste für den Gaumen.Witzig ist das Brot - das Südtiroler  Brot ist eine Spezialität und nicht überall zu bekommen. Es schmeckt würzig - und ist bretthart!

 

 

Wir starten mit einem gemischten Salat vom Buffet:

 

....es folgen Lachs....

 

....Antipasti.....

 

....der Hauptgang....

 

 ....und schliesslich das Dessert:

 

 

Die Reiseroute für den zweiten Tag:

 

 

 Der nächste Morgen präsentiert sich von der beste Seite. Direkt vor dem Hotel liegt die Latemar-Gruppe:

 

Via Pozza - Canazei geht es auf den Passo die Fedaia mit seiner gewaltigen Staumauer (befahrbar):

 

Motorradfahrer aus ganz Italien haben ihre Kleber hinterlassen:

 

Via den Passo Guda geht es nach Rocca Pietore. Von dort zum Forc. Staulanza. Hier der Blick ins Tal:

 

Witzig: Aussichtsstühle an der Passtrecke. Ich bin mir nicht ganz sicher - aber der hohe Kasten da hinten könnte die Marmolada sein:

 

Viele hübsche kleine Dörfer reihen sich entlang der Staulanza-Strecke:


Am Staulanza-Abstieg hat es unzählige Haarnadelkurven:

 

 

Am Mont Poelmo (3168 M. ü. M) wird plötzlich ungemütlich. Dunkle Regenwolken wabern heran:

Auf dem Passo Duran setzt plötzlich Regen ein. Ich rette mich gerade noch so ins urchige Passrestaurant:


Der Wirt hat das Feuer an der offenen Feuerstelle in der Hütte entfacht. Sofort wird des massiv gemütlicher:


Zwei Stunden später hört der Regen auf - und ich fahre weiter. In Richtung Süden Agordo ist alles dicht - dort regnet es massiv. Also mache ich schweren Herzens kehrt und stelle mir eine neue Reiseroute zusammen. Nun geht es Richtung Norden, nach Cortina.

Wow - aus dieser Waschküche (Blickrichtung) bin ich gekommen....


Aufstieg zum nur schwach befahrenen Forc. Cibiana:

 

Das Foto zeigt den Lac di Vodo. Blickrichtung Cortina D'Ampezzo, der Berg im Hintergrund ist der Monte Antelao (6263 M.ü.M). Das war der Augenblick, als ich erneut in die Regenkombi stieg:

 

Hinter Cortina D'Ampezzo reisst es plötzlich auf. Hier im Blick die Tofana die Rozes:

 

 Am Karersee muss ich nochmals anhalten und ein Foto machen. Es ist einer der schönsten Seen im Südtirol und immer für ein Fotomotiv gut:

 

 Mein zweites Hotel auf der Tour ist das Moho-Hotel "Hotel Obereggen" in Obereggen. Das Hotel eignet sich vor allem für Biker, die es ruhig und gemütlich mögen - denn die Ortschaft Obereggen liegt ganz am Ende. Dahinter kommen nur noch die Berge. Die Zimmer sind sehr gemütlich eingerichtet, und das Abendessen ist grosse Klasse:

Das Hotel Obereggen:

Mein Zimmer:

 

Und mein Hauptgang:

 

Blick in den Motorradpark vor dem Hotel. Witzig: ein Biker sichert seine GTR mit einem massiven Stein (Pfeil). Also so schwer ist die Kawa nun auch wieder nicht....


 Auch der Ausblick am nächsten Morgen kann sich sehen lassen.

 

Dritter Tag. Die Reiseroute (anklicken, um zur Google Kartenansicht zu gelangen):


 

Die Fahrt geht nun ganz ins Tal Völs, von dort nach Kastelruth. Die etwas schmalzige Musik der Kastelruther Spatzen ist weltberühmt, die gleichnamige Ortschaft entäuscht dann aber massiv. Viel Verkehr, es wird gebaut wie wahnsinnig. Nix wie weg!


 Obwohl ich da eigentlich nicht hochwollte, muss ich doch noch aufs Sellajoch. Es ist eigentlich der imposanteste Pass des ganzen Südtirols. Einerseits, weil die Passstrasse über eine enge Krete führt, andererseits, weil man immer den gewaltigen Langkofel vor sich hat:

 

Auf dem Sellajoch mache ich kehrt und fahre zurück, in Richtung Grödner Joch. Erneut muss ich anhalten um den Langkofel zu fotografieren. Einer der majestätischsten Kalkbrocken des ganzen Südtirols:

 

 Dieses Foto habe ich euch angehängt, weil hier einer der berühmteren Klettersteige (Via Ferrata) der Dolomiten anfängt:

 


Eigentlich ist es keine echte Bikerstrecke - aber landschaftlich schön: das einsame Valle die Tamores. Ich fahre ganz bis zum Schluss. Am Talende ist Fahrverbot. Aber die Strecke ginge theoretisch weiter. In engen Kieskehren geht es steil den Berg hoch (Pfeil: der Pass). Laut einer Infotafel wurde die Strasse vom italienischen Militär angelegt. Oben befindet sich angeblich sogar eine kleine Piste für Flugzeuge....

 

 

 

Reizen würde es mich schon, da hochzufahren. Aber es ist wie gesagt Fahrverbot. Und die BMW F 800 R ist auch nicht das richtige Bike dazu. Daher gönne ich mir in der nahen Wirtschaft ein anstädiges Mittagessen:


Waldkühe: Die Kühe in dieser Gegend scheinen sich bevorzugt im Wald aufzuhalten. Kann man ihnen nicht verdenken - im Sommer kanns im Südtirol ordentlich warm werden:

 

Weiter ging es über den Furkelsattel - ein hübscher, wenig befahrener Pass. Am nördlichen Ende des Passes liegt ein tolles Hotel - von dessen Terrassee sich das ganze Tal überblicken lässt.

 

Und natürlich gibt es einen ordentlichen Zvieri - eine frische Beerentorte - superlecker!

 

Da ich noch ein wenig Zeit habe, mache ich einen kurzen Abstecher an den Anholzer See. Die Strecke da hoch ist langweilig, aber der See ist sehr hübsch:


In Sand in Taufers habe ich mein nächstes Moho-Hotel gebucht. Die Residence Brugghof. Die Zimmer sind nett eigerichtet. Die Residence ist übrigens noch ein Motorradhotel nach altem Kaliber: anständige grosse Portionen, viel Bier, Rockmusik und jede Menge hübsche Girls...

 


Vierter Tag: (anklicken, um zur Google Kartenansicht zu gelangen):

 

 

Am nächsten Tag geht es via Bruneck/Brixen (eher langweilige Fahrt) zum Jaufenpass. Der Jaufenpass selbst ist einer meiner Lieblingspässe im Alpenraum: wenig Verkehr, viel Ausblick. Hier die Kapellle auf etwa Dreiviertel der Passstrecke:

 Blick vom Pass in Richtung Süden:

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Und eine der Kurven:


Weiter geht es vom Jaufenpass direkt zum Timmelsjoch. Die Fahrt Jaufenpass-Timmelsjoch machen viele, denn die Strecken passiert ledglich zwei kleine Ortschaften (St.Leonhard und Moos) und schon ist man erneut auf einer Passstrecke.

Das Foto entstand ganz am Ende der italienischen Passstrecke. Herrliche Ausblicke tun sich da auf:

 

Bei einem Halt bemerke ich diese Szene, die sich drei Kurven unter mir abspielt: Reifenpasse. Unschön, so hoch oben am Pass:


 Danach geht es über den Pass in Richtung Sölden. Leider zocken einem die Österreicher richtig ab: 11 Euro wollen sie pro Bike. Das das Ganze ein Abriss für Biker ist, zeigt der Preis für ein Auto: 12 Euro!  Hier versucht man klar, die Biker um ihr Geld zu erleichtern.

Ich habe bezüglich Maut mit zahlreichen Bikern und Einwohner gesprochen und kann nur erneut bekräftigen: solche Mauttarife sind viel zu hoch. Klar ist es eine Privatstrasse. Aber mit dem Geld, das sie da einsacken, könnte man den Unterhalt von mindestens drei Passstrassen bezahlen.

Das Ganze zieht sich sogar noch weiter: die Italiener denken laut darüber nach, all ihre Südtiroler Passstrassen ebenfalls mit einer Maut zu versehen. Ein Drei-Tages-Mautpass könnte dann so um die 30 Euro kosten. Im Prinzip kann das jeder Biker bezahlen. Aber darum geht es gar nicht. Als Biker geniesst man vor allem das Gefühl, frei zu sein und überallhin fahren zu können. Wenn die jetzt überall Mautstellen hinstellen, ist für mich als Biker klar: da fahr ich nicht mehr hin.

Ich hoffe also, dass sich die Tiroler die Sache mit ihren Mautstrassen nocheinmal überlegen. Denn ansosten müssten wir Schweizer irgendwann gleichziehen und alle unsere Pässe ebenfalls mit Mautpflicht belegen...

 

 Das "Hotel Post" in Galtür ist mein viertes Motorradhotel auf der Tour. Geführt vom "Franz von der Post" ist es für Biker erste Wahl an der Silvrettastrecke: mitten im Dorf gelegen, mit Garage, gutem Essen und netten Zimmern. Und Chef Franz ist selbst ein eingefleischter Biker, der seinen Gästen viele Tipps und Karten geben kann. Man kann den Franz auch für ganze Touren buchen...

 Dass hier ein echte Biker wirtet sieht man schon an seinem Fuhrpark: KTM 990 Adventure und Trial-Bike (Hintergrund):


Franz Bike Nummer zwei ist Ducati Hypermotard:

 

Das Hotel im Herzen von Galtür:

Die Vorspeise: zuerste ein gemischter Salat vom Buffet, dann einen Knödel in der Suppe. Laut Chefkoch Franz wird diese Suppe immer bei Hochzeiten gereicht. Schmeckt prima. Aber deswegen Heiraten...?

 

Der Hauptgang: Schnitzel!

 

Ein leichtes Dessert kann ich noch vertragen. Allerdings ist das Dessert dann doch ziemlich gross:

 

Zusammen mit "Franz von der Post" geht es noch auf eine schnelle Abendrunde an der Silvretta. Dass er mit seiner KTM umzugehen weiss, beweist er gleich in dieser Kurve:

Unser Halt am Stausee:

 

 Fünfter und letzter Tag - die Rückreise:

 

 

Der Piz Buin ist auch für uns Schweizer dank der gleichnamigen Sonnecreme ein Begriff. Doch wo ist er? Hinter die Anleitung: Beim Schild Bieler Höhe müsst ihr Anhalten. Es ist dann über den Stausee der erste Berg von links (Pfeil). Witzig: enfernt ihr euch 50 Meter nach Links oder Rechts vom Schild, seht ihr den Piz Buin nicht mehr.

 

 Auch die Silvretta Hochalpenstrasse ist eine (private) Mautstrasse. Im Gegensatz zum Timmelsjoch ist sie allerdings keine echte Verbindungsstrasse - die Bielerhöhe lässt sich auch problemlos umfahren. Darum bin ich auch hier eher geneigt, die happige Maut von 12 Euro zu verzeihen. Übrigens: wer im Hotel Post mehr als drei Nächte schläft, bekommt die Maut von Franz bezahlt...

 

Fährt man von der Bielerhöhe ab, präsentiert sich einem die kurvige Strasse in ihrer ganze Pracht:

 

 

 


BMW am Blutspenden

Von föfö um 13:31 [ MSS-Dauertest BMW F 800 R ]

Klar durfte unsere Dauertest F 800 R am MSS Blutspenden auf dem Glaubenberg nicht fehlen. Zu ihr gesellte sich noch die neue Triumph Street Triple unserer Redaktionskollegin Vreni Rüfenacht. Zwei auffällige attraktive Nakedbikes buhlten also um die Gunst der Blutspender - zumindestens optisch. Übrigens: die Klasse der kleinen Nakedbikes verkauft sich auch diese Saison wieder  ausgezeichnet. Die BMW F 800 R geht weg wie warme Semmeln - gerüchteweise ist sie bei einigen Händlern sogar schon ausverkauft. Die Triumph Street Triple war im letzten Jahr überverkauft - schon im Spätfrühling hatte es keine mehr bei den Händlern. Ähnliches gilt dieses Jahr für den Neueinsteiger Yamaha XJ6 - auch sie ist so gut wie ausverkauft.

bmw f 800 r und triumph street triple 

Sehr kritisch beäugt allerdings dieser Wandertourist unsere Bikes:

 


Heisses Girl + bikes

Von föfö um 10:31 [ Videos ]

25 Jahre Ninja

Von föfö um 10:09 [ Videos ]
Kawasaki Schweiz hat einen eigenen youtube-Videochannel eröffnet (hier könnt ihr ihn abbonieren, wenn ihr auf Subscribe drückt). Hier das Video zu ihrer Kawasaki-Ausstellung in Härkingen (mehr dazu hier zu lesen). Dieses Mal im Focus: 25 Jahre Kawsaki Ninja. Einander gegenübergestellt sind die Ur-Ninja, die GPZ 900 R aus dem Jahre 1984 und die modernste Ninja, die ZX-6R aus dem Jahre 2009.




BMW Motorraddays Garmisch-Partenkirchen

Von föfö um 10:06 [ Diverses ]
Ich weiss, wir kommen etwas verspätet - aber hier ist das offizielle BMW-Video zu den BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen 2009


Kinder + Motorräder - ein franz. Dokufilm

Von föfö um 09:54 [ Videos ]
Der Dokufilm "Portrait de Groupe avec Enfants et Motocyclettes" des Regiesseurs Pierre-William Guenn wurde sogar in Cannes bei den Filmfestspielen gezeigt. Hier ein Ausschnitt dazu:




Capirossi: show me your race

Von föfö um 09:52 [ Videos ]

Big in Japan

Von föfö um 09:48 [ Videos ]
Für das die Kawasaki ZZR 1400 ziemlich massig ist, kommt dieser Japaner hier aber ganz schön flott durch den Parcours: